Miniaturen von der Motzknolle

Rotzig-motzig, generell kritisch, manchmal auch lustig - kurze Texte

Viel über die Welt und ein bisserl über mich, jedoch nichts über Gott

Authentizität

So dachte ich mit 20 übers Leben. Verwirklicht habe ich davon wenig. (November 1999)

Millionen

Konsequentes Recycling ist bekanntlich wichtig. (Feber 2002)

Der Charakterhändler

Maria-Loserin feiert fröhliche Urständ‘. (Dezember 2002)

Die Brotverkäuferin

Eine ganz gewöhnliche Frau und ihre ungewöhnlichen Hobbies – was davon ist real, was erträumt? (Feber 2003)

Vom Sinn des Lebens (I)

Der Sinn des Lebens ist Essen – Achtung Ironie! (Jänner bis März 2003)

Vom Sinn des Lebens (II)

Der Sinn des Lebens ist das, äähm, Defäkieren. (Jänner bis März 2003)

Die junge Frau und der FPÖ-Gemeinderat

Eine wahre Begebenheit in Kärnten. (2003)

Der Dienstmädchenparagraph

Warum sich Dinge manchmal doch zum Besseren wenden – der tiroler Bergbauer und Publizist Markus Wilhelm lobte diesen Text. (Jänner 2005)

Sie wünschen?

Ein ganz normaler Tag in einem ganz normalen Café. A. mag diesen Text. (Feber 2005)

Supermarkt

Konsumkritik. Kurt Palm kommentierte: „Aus der Seele gesprochen.“ (Feber 2005)

Ein ganz normaler Samstag

Ich als weiblicher Bukowski. (2008)

Der alte Mann und der Sex

Pervers? Grausig? Hervorragende Lösung? Nachahmenswert? (November 2012)

Kindheit

Margit, Bernd und ich. Julian Schutting mag diesen Text sehr. (November 2012)

Der alte Mann und die hilfsbereite junge Frau

Seht, wie mein Heiligenschein glänzt! (März 2013)

Fundstücke

Wirklich wahr! Und ich finde weiter und weiter und weiter… (Jänner 2014)

Ruinenfriedensbruch – ein Dialog (bühnengeeignet)

Nach einer wahren Begebenheit – Über Securities und ihre Rechte – A. ist von diesem Text begeistert. (Mai 2014)

Der Präsident und die Putzfrau

Auch eine wahre Begebenheit – lustig! (August 2014)

Einkommen: vom Brutto zum Netto in Österreich – an alle jammernden Hocheinkommenserhalter

Übers Steuernzahlen – Vorsicht bissig! (September 2014)

Psychiatrieaufenthalt – ein Monolog

Wo viel Licht, da auch viel Schatten – wieder eine wahre Begebenheit. (Dezember 2014)

Unheilbar

Über die Fragen „Warum“ und „Wozu“. (Feber 2015)

„Die sind ja alle organisiert“ – na und?

Unübersehbare Parallelen zwischen Bettlern und Kapitalisten. Worauf ich besonders stolz bin: Bei einer Lesung war einer der Zuhörer politisch anderer Meinung als ich. Aber auch er konnte meine Argumente nicht widerlegen. (April 2015)

100 % aller Frauen sind essgestört

Keine Übertreibung! (November 2016)

Traktat über Wirtschaftswachstum und Umverteilung

Und über Schokoladekuchen. (Feber 2017)

Scheiß-Ausländer

Wer mich kennt, weiß, dass dieser Titel nur ironisch gemeint sein kann. Markus Wilhelm lobte auch diesen Text. (Mai 2017)

Zeitunglesen

Zeitunglesen bringt nur Ärger. Auch in den besten Zeitungen steht viel Unsinn. (April 2018)

Gedanken beim Einkaufen

Wieder mal Konsumkritik. (August 2018)

Der Wolf in mir

Die genaue Beschreibung eines außergewöhnlichen seelischen Problems. Der Wolf ist natürlich eine Metapher, ich bin nicht psychotisch. (Oktober 2018)

Frauen essen nicht

Und wenn sie es doch tun, haben sie ein schlechtes Gewissen. „Riot, don’t diet.“ (Dezember 2018)

Ich schenke Dir zu Weihnachten

Ich find's sehr poetisch. (geschrieben irgendwann in den letzten Jahren)

Die dunklen Tannen schweigen

Basis: ein Gedicht, das ich ca. 1990 geschrieben habe. Coproduktion von A. und mir. (August 2019)

Auf dem Land

In Anlehnung an ein Gedicht von Ernst Jandl.




Und so hat es angefangen – sehr frühe Texte

Dem Tod von der Schaufel gesprungen

Wurde im Jahresbericht meiner Schule veröffentlicht, ich ging damals in die 1. Klasse Realgymnasium und war sehr stolz darauf. (1989/ 90)

Der Flug über den Bodensee

Eines meiner sehr wenigen Gedichte. (wahrscheinlich 1989/ 90)

Traum oder Wirklichkeit bei Vollmond

Als Zehnjährige in einer einstündigen Schularbeit aus dem Ärmel geschüttelt, großes Lob und Erstaunen von allen geerntet – ich bin heute noch stolz darauf. (Mai 1990)

Tiring sport

Auch ein englischer Text von mir landete im Jahresbericht – nach zwei Jahren Englischunterricht. (1990/ 91)




Aphorismen, geschrieben in den letzten 10 Jahren

Beziehungskrise

FPÖ

Freud

Muss

Nichts zu sagen

Privileg

Ratschläge

Regenbogen

Riesenauswahl

Rücken

Saufen

Schamhaare

Schreiben

Smartphone

Stille

Störungen

www

Aufhören







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